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 Bewegungsgeschichte

Abenteuer im Dschungel

Eigentlich ist so ein Urlaub am Meer oder in den Bergen ja recht schön. Aber immer dasselbe?
Nein! Heute wollen wir mal in den Dschungel fahren! Was meint ihr?

Alle unsere Reisevorbereitungen sind schon getroffen!
Im Rucksack haben wir:
- ein Buschmesser (mit beiden Händen Schlagbewegung)
- einen Hut mit Ventilator (Luft zu fecheln)
- eine Hängematte (Arme verschränken. zurückbiegen)und
- ein Antimoskitospray (Sprühen andeuten)

Nun kann es endlich losgehen! Wir fliegen nach Indien in den Urwald.
Der Flug dauert sehr lange(Fliegen andeuten).

Wir werden müde und schlafen ein. (schlafen)

Auf einmal kommt ein Gewitter! Wir werden wie wild durchgeschüttelt..., so stark, dass es uns ganz übel wird. (Bauch festhalten, würgen).
Darum holen wir schnell einen Kaugummi heraus, um ihn zu kauen! (Kaubewegungen). Schon geht es uns besser!

Endlich sind wir da!

Oh, was ist denn das für eine Hitze? (schwitzen).

Schnell nehmen wir unseren Rucksack ... und gehen die Gangway hinunter. Da steht auch schon unser Jeep bereit. Wir steigen ein (Autotür aufmachen, einsteigen, Autotür schließen) und ab geht die Fahrt! (Auto fahren).
Jetzt werden die Straßen immer holpriger. (holpern).
Und plötzlich geht es gar nicht mehr weiter. (abruptes Anhalten)
Was ist bloß los? Wir müssen unter die Motorhaube schauen. (Motorhaube öffnen)
Natürlich! Kein Kühlwasser mehr! Und weit und breit ist kein Wasser da, um wieder aufzufüllen!

Also gehen wir zu Fuß weiter. (gehen).
Wir kommen ins Schwitzen! (schwitzen)
Darum setzen wir unseren Hut mit dem Propeller auf (Luft zu fecheln).
Ja, jetzt geht es schon besser! Schnell noch einen Schluck trinken (Trinken andeuten)und weiter geht es (gehen)!

Seht, jetzt kommen schon die ersten Dschungelbewohner, nämlich die Affen. Diese zeigen uns, wie man mit den Lianen schwingen kann: zuerst nach links (hüpfen)
dann nach rechts (hüpfen)
nun nach vorn dann zurück (hüpfen).

Jetzt müssen wir aber weiter und uns mit dem Buschmesser den zugewachsenen Weg freimachen (mit beiden Händen Schlagbewegung).

Da, seht, eine Bananenstaude! Jetzt müssen wir uns erst einmal tüchtig stärken und viele Bananen essen (Bananen schälen und essen).

Doch plötzlich - was ist das? Die Erde bebt! Eine Elefantenherde stapft durch den Dschungel! (Arme als Nase, stampfen).

Das ist gut! So wird uns wenigstens der Weg freigetrampelt und wir müssen unsere Buschmesser nicht benutzen! Die Elefanten trampeln voran und wir marschieren hinterher, bis wir zu einem Teich kommen. Dort bespritzen sich die Elefanten gegenseitig mit Wasser. (mit Arm als Rüssel, spritzen)

Das ist so erfrischend, daß wir es nicht mehr länger aushalten und ebenfalls ins Wasser springen(Sprung).
Das tut gut!!

Jetzt schwimmen wir eine Runde (Schwimmbewegungen)
und genießen dabei das kühlende Naß. Doch das Schwimmen macht ganz schön müde. (Dehnen, Gähnen) .

Darum binden wir die Hängematte schnell zwischen zwei Bäumen fest und legen uns hinein (Arme verschränken, zurückbeugen)

Aber was ist das? Überall Moskitos!!! ( um sich schlagen)
Wir versuchen sie zu vertreiben, doch da hilft nur noch eins: das Antimoskitospray! (überall einsprühen).

Nun können wir endlich schlafen. (schlafen, schnarchen)

Da hören wir plötzlich ein Knistern in den Zweigen, das uns aus dem Schlaf schreckt. Wir schauen vorsichtig zuerst nach unten‚dann nach oben‚dann nach rechts und dann nach links.... (Seemannsblick)
NICHTS!

Da, schon wieder!

Ein Tiger schleicht zum Teich. (schleichen) .

Er schaut nach allen Richtungen, denn er ist sehr hungrig. Darum verhalten wir uns mucksmäuschenstill und rühren uns nicht. (Arme verschränken, erstarren, Ruhe)

Auf einmal reißt die Hängematte und mit einem Ruck fallen wir nach unten (auf dem Po setzen)

Durch diesen lauten Plumps erschrickt der Tiger und springt fauchend davon. (Luftsprung mit wechselnden Beinen, fauchen).

Noch einmal Glück gehabt! (ausschnaufen).

Mit dem Buschmesser schlagen wir uns weiter. (Hände-Schlagbewegung). Pötzlich werden wir durch einen Schlag auf den Kopf gestoppt. (mit der flachen Hand auf die Stirn schlagen).
Au, das tut sehr weh! (Stirn reiben)

Aber schnell sind wir getröstet! Denn wir bemerken, dass uns eine Kokosnuss auf den Kopf gefallen ist, die wir jetzt zum Frühstück essen können. Wir versuchen nun, mit dem Buschmesser ein Loch hinein zu bohren. (Faust, Zeigefinger der anderen Hand rührt darin).

Und trinken die gute Kokosmilch aus. (Trinkbewegungen,Geräusch).
Nun hacken wir die Nuß entzwei. (Buschmesserbewegungen)
- HALT - ihr müßt den Fuß darauf stellen, sonst rollt sie weg! (Fußbewegung)

Und guten Appetit! (linke Hand flach halten, mit rechter Hand Schöpfbewegungen, zum Mund führen, schmatzen, Finger ablecken).

Oh, bin ich satt! (Bauch reiben)

Da zischt doch etwas?! (nach allen Richtungen lauschen)
Jetzt ist es ganz nah! (mit dem Arm - Schlangenbewegung, zischen).
Eine Phythonschlange! Schnell werfen wir mit den Resten der Kokosnuß nach ihr. (Wurfbewegung.)
Ganz verwirrt tritt die Phythonschlange den Rückzug an (rückwärts Schlangenbewegung, zischen).
Das wäre geschafft! Sieg!!! (mit den Armen Muskel zeigen)

Ganz schön anstrengend, so etwas! (Schweiß abwischen).
Irgendwo hören wir doch so etwas wie Musik? Rhythmisch wird unser Körper von diesen Klängen angezogen. (rhythmisch gehen, evtl. Schulter zucken)

Ein Menschendorf! Irgendein Fest wird gefeiert. Es duftet nach gegrilltem Fleisch, die Menschen sind lustig und bunt bemalt. Sie nehmen uns in ihre Mitte und fordern uns zum Mittanzen auf (evtl. Kasette: Probiers mal mit Gemütlichkeit)

Zwischendurch gibt es eine leichte Erfrischung (trinken) und
eine Stärkung (essen). Wir feiern und tanzen bis die Sonne untergeht.

Für mich ist hier die Geschichte zu Ende.

Ihr könnt ja noch bleiben, doch wer wieder nach Hause will, muß selbst den Weg finden!

 

 

 

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